Der Heimat- und Geschichtsverein Holzhausen hat sich eine Vielzahl verschiedener Aufgaben vorgenommen und führt diese mit seinen engagierten Mitgliedern aus.

  • Da sind die Grünanlagen auf der Kreuzgasse, beim Denkmal und in der Bachstraße. Hier muss beständig gemäht und die Blumenbeete müssen gewässert werden. Das dazugehörende Wasserrad und der Springbrunnen verlangen laufende Wartung und Ausbesserung.
  • Die Boulebahn ist stets spielbereit und die dazugehörende Umgebung wirkt einladend.
  • Die seit 2019 bestehende Schmökerzelle, die während ihres Aufbaus erheblichen Einsatz einzelner Mitglieder forderte, wird in ihrer jetzigen Nutzung ständig betreut und aktualisiert.
  • Zu Frühjahrsbeginn werden eine große Anzahl Ruhebänke in dem Dorf und der Gemarkung aufgestellt, die im Herbst wieder eingeholt, gewartet und durch einfache Bänke ersetzt werden. 4 Schutzhütten werden ebenso in Stand gehalten.
  • Der Grillplatz am Steimel steht für Jedermann zur Nutzung – nach Anmeldung – kostenlos zur Verfügung. Er kann sogar außerhalb der üblichen Grillsaison für Familien eine willkommene Abwechslung sein.
  • Die Adventsbeleuchtung lässt jedes Jahr die Dorfmitte erstrahlen und schafft eine heimelige Atmosphäre.
  • Die kleine Wiege und die Kreuzgasse sind beflaggt und machen so auf sich aufmerksam.
  • Die Anlage, die den Bergbau und die Bahnnutzung im Ort dokumentiert, befindet sich am Rastplatz des Radweges beim ehemaligen Holzhäuser Bahnhof. Bei der Gestaltung des Platzes war der HuG wesentlich beteiligt und ist bei der Pflege weiterhin eingebunden.
  • Schmuck-, Informationstafeln sowie Gedenkstein stehen an markanten Stellen des Ortes. Sie sind von Mitgliedern in Eigenarbeit erstellt bzw. gestiftet worden und werden von diesen auch gepflegt.
  • Die Fußbrücke über den Ulmbach in die Bergwiese wurde repariert, wodurch die Wanderwege bereichert werden.
  • Eine Originallore, wie sie im heimischen Tonbergbau verwendet wurde, ein Geschenk eines früher in Holzhausen lebenden Bergmanns (R. Schäfer), samt Gleisstück steht jetzt dort an der Hellsdorfstraße, wo einst so mancher Bergmann auf dem Weg zur Arbeit vorbeikam.